„Eigentlich ist es ein Berufsgeheimnis, aber ich will es Ihnen trotzdem verraten. Wir Ärzte tun nichts. Wir unterstützen und ermutigen nur den Arzt im Inneren des Menschen."
- Dr. Albert Schweitzer

In meiner Arbeit verbinde ich moderne ganzheitliche Medizin mit traditionellen Heilmethoden und achtsamer Selbsterforschung.

  • Ganzheitliche Medizin: individuelle Betrachtung körperlicher, seelischer und sozialer Faktoren

  • Coaching: Unterstützung bei Krisen und persönlicher Entwicklung

  • Therapeutisches Yoga & Hypnose: Förderung von Achtsamkeit, Resilienz und innerer Ruhe

  • Ernährungsberatung & Pflanzenheilkunde

Ausbildung

  • Approbierte Ärztin seit 2022, Weiterbildung an der Klinik Innsbruck

  • Promotion an der TU München

  • Publikationen:
    - European Archives of Psychiatry and Clinical Neurosience
    https://link.springer.com/article/10.1007/s00406-022-01476-8
    - Co-Autorin: Bergsport & Gesundheit
    https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-70316-8

  • Diplom in Alpin- und Höhenmedizin DIMM

  • Diplom in therapeutischer Kommunikation & integrierter Gesundheitsförderung
    Steinbeis Universität Berlin

  • Studium Humanmedizin TU München

  • Yoga Therapeutin & Lehrerin: Comprehensive advanced training
    The elemental yoga school J. C. Salt (Yoga alliance registered)

Meine Vision

In einer Welt die sich immer schneller dreht, ist meine größte Freiheit eine langsame, heilsame und nachhaltige Medizin zu praktizieren. Eine Medizin, in der Menschen gesehen werden und Gesundheit statt Krankheit im Vordergrund steht. Eine Medizin, in der Menschen als organische, lebendige, sich verändernde Individuen anzunehmen. Die in einem stetigen Austausch zu ihrer Umwelt stehen.

Die medizinische Forschung ist historisch auf weißen, patriarchalen und eurozentrischen Strukturen gegründet. Über Jahrhunderte hinweg wurden dadurch zahlreiche Bevölkerungsgruppen – darunter Menschen mit Behinderungen, LGBTQIA+-Personen, queere Menschen, BIPoC (Black, Indigenous and People of Color), Frauen sowie FLINTA-Personen (Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen) – aus Forschung und klinischer Praxis ausgeschlossen. Moderne Gesundheitswissenschaften bemühen sich zunehmend um eine diversitäts- und intersektionalitätsbewusste Forschung, die strukturelle Ungleichheiten kritisch reflektiert und evidenzbasierte Medizin für alle Bevölkerungsgruppen sicherstellen soll.

In einer Welt, die sich immer schneller dreht, stehe ich hinter einer heilsamen, achtsamen und gerechten Medizin, die Menschen in ihrer Einzigartigkeit sieht. Die Vielfalt, Würde und Ganzheit als Grundlage ihres Handelns versteht – eine Medizin, in der Heilung bedeutet, dem eigenen Wesen wieder zu begegnen.